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Junger Krabbenwaschbär

Die Zuchtbemühungen des Papiliorama sind von Erfolg gekrönt. Zum ersten Mal wurde in Kerzers ein Krabbenwaschbär geboren. In Europa halten nur gerade zwei Zoos Krabbenwaschbären und Geburten sind relativ selten.
 
Krabbenwaschbären sind einiges kleiner und zierlicher und haben ein kürzeres Fell als ihre nordamerikanischen Verwandten. Krabbenwaschbären leben in der Nähe von Gewässern. Sie sind nachtaktiv und ernähren sich von Fischen, Fröschen, Krebsen und Krabben, die sie mit den Händen (Vorderpfoten) fangen. Krabbenwaschbären sind sehr gute Schwimmer.
 
Sein amerikanischer Verwandte der Waschbär stellt in Europa eine invasive Art dar.
So hat er sich praktisch in der ganzen Schweiz verbreitet. Da er als invasiv gilt, hat die
Europäische Union das Halten in Zoos verboten. Dies ist in sich paradox, da die Chancen ungleich grösser sind, dass ein Waschbär in das Zoogebiet eindringen-, denn dass er ausbrechen kann.


 

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